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Nirgendwo liegt in Maputo
Um drei, vier Uhr früh hebt die Welt ab, löst sich von der harschen Realität, und das rote Licht der Bar im "Djambo" hebt sich ab ins Surreale. Senhor Guilhermo da Silva, die Einmann-Band und Besitzer des Etablissements, spielt, wie jeden Abend, persönlich, mit Anzug, leuchtend blauen Schuhen, und einem abgeklärten Lächen auf den Lippen ebensgefühl, musik, und befindlichkeiten in der hauptstadt mosambiks -->weiter

Wundertüte Maputo
Maputo kann wirklich erstaunliche Geschichten erzählen. Etwa die, wie Maputo fast zur österreichischen Kolonie geworden wäre; oder auch jene, wie Gustave Eiffel fast nach Maputo gekommen ist; oder gar die von der ganz grandiosen Idee, katholische Kathedralen in dieser Stadt von Prostituierten bauen zu lassen. -->weiter

Maputo-Lexikon 
Ein eklektisches Stadtlexikon von b bis x -->weiter

Lessons Learned?
Bestandsaufnahme und Wiederaufbau nach den Überschwemmungen 2000-->weiter

Politik der Katastrophenhilfe
Über Medien und Hintergründe der Überschwemmung -->weiter

Radios im Busch
Über Nutzen und Unnutz von Kommunalradios in der Entwicklungszusammenarbeit -->weiter

Musterschüler der Gläubiger
Über Mosambik und seine Auslandsverschuldung -->weiter

Über Korridore
Über die Ambivalenz von Korridoren als Mittel der Gesellschaftsentwicklung -->weiter

 

© Thomas Winderl 1998-2007
Last Update: December 2007